Mission Sachkundenachweis

Wau, jawohl! Meine baldigen Menschen halte ich jetzt schon auf Trab. Die dürfen (müssen! ) jetzt büffeln und fühlen sich dabei wie vor der ewig vergangenen Führerschein-Theorieprüfung. – Mitleid? Kenne ich nicht.-

Da sind übrigens über 100 Prüfungsfragen auszufüllen… Und die sind so lange zu wiederholen und verinnerlichen, bis die Menschen merken, daß die Zeit und das Wissen für die Prüfung da ist. Dann gehen sie zu meinem (baldigen ) Tierdoktor und hoffen, das sie genug Wissen und die nötigen Nerven dabei haben.

Warum macht man ein „Wirbel“ um so einen Nachweiss? Für Menschen-Babys brauchen die Eltern auch keinen Nachweiss, das sie gut mit denen umgehen etc., oder hab ich was falsch verstanden….

Wau….in Ordnung. Wir bleiben bei meinem Thema: Hund und Sachkundenachweis. Ausgewachsen habe ich eine Schulterhöhe von über 40 cm. 20 KG sind auch zu knacken. Daher brauchen Hundehalter in vielen Bundesländern einen Schein, der bescheinigt, das eine Basis Ahnung vom Hund und dessen Verhalten und Haltung ist. Erziehung und Gefahren einschätzen sollten auch vorhanden sein. Ich frage mich, warum das nicht von allen Hundehaltern verlangt werden darf? Bei einige Menschen sträuben sich meine Fellhaar hoch, wenn ich sehen muss, wie die mit meinen Hunde-Kollegen umgehen. Wau-pfui-aus-dagegen!

Online üben die Hundemenschen hier: roadsterspass.de  sowie beim web-based-teaching, zweitere finden die Menschen sehr umfangreich zum üben.

Ich drücke alle Pfoten, wau!