Über Knotereien und Rundflechtversuche

Die Überschrift könnte ebenso lauten: Selbstgemachte Beissringe und Zauselstangen zum spielen.

Mit den optischen Resulaten lassen sich bisher keine Pokale gewinnen, vor allem nicht mit den Prototypen. Aber im Ansatz steckte der menschliche Knotversuch, mit langen Stoffresten ein ordentliches Hunde-Spielteil zu erstellen.

Der Spassfaktor stand erst einmal im Vordergrund und weniger die regelmäßigkeit der Farbwiederholungen.

Fazit :Spaß und Lust sind vorhanden.

Die Hündin spielt gerne mit den Teilen, daher will der Anspruch steigen: Mensch stellt um testweise auf  Paracordbänder um. Damit lassen sich nämlich auch wunderbare Dinge für Mensch und Tier herstellen. Ihr werdet hier zukünftig Beispiele finden.

Barf. Oder: Hundgerechtes Futter das gesund ist & froh macht

Ein grosses Thema für Menschen ist die Fütterung. Die gehen in den Futterbedarfsladen und sind mit massig verschiedenem überschwemmt…. Wenn sie sich noch nicht durch die großen Lockmittel der Tiernahrungshersteller beeindrucken haben lassen, gibt es neben Onlineshops, die Tierärzte mit normalen  und „besserem“ Futter. Besonders soll dies dort für Allergiker oder bei Über – Untergewicht geeignet sein.
Von trockenen Pellets bis feuchter Matschepampe aus der Dose und leckerem auf Packungen sind für etliche Zielgruppen was dabei.

Ich als kleiner Hund verstehe das noch nicht. Also aus welchen Gründen die Menschen sich so lange damit aufhalten. Kann mir das mal jemand erklären?!  Wuff-Bitte.
Ich finde das einfach. Wenn draußen auf der Wiese eine Maus vor meiner Nase herläuft ist sie mein Snack, fertig.
Ein Kaninchen ist auch erlegbar, wenn  Hund es schlau angeht. Im Wasser sind auch immer mal wieder  Fische  zu erhaschen…. Okay, das ist ´ne  Übungsaufgabe – und ich  selber hab sie noch nicht geübt, aber wartets ab – Also ich finde Speisekarten einfach umzusetzen.
Als Stadtrandhund ohne Garten ist das ganze zugegebenermassen aufwendiger. Aber an Fleisch kommt ja jeder ran und gesund ists Hunde-mahl.

Es schwirren schon Ideen durch mein Fell. Welche mir einfallen, lasse ich noch aufschreiben. Wuff –  Ende.

Ich bin ein Sommerhund

Am 11. August 2015 morgens sehr früh in den Morgenstunden hat meine Mama Billy, übrigens die tollste Mutter überhaupt, uns zur Welt gebracht. Ich habe noch 7 Geschwister und war die letzte die das Licht der Welt erblickte. Das  Wetter war gut, nicht so heiss wie es wohl oft sein soll in diesem Monat… Hier ging alles optimal und wir hatten einen guten Start.
Schnell lernten wir Pixel kennen, unsere Babysittererin. Sie ist prima und hilft meiner Mama mit uns.

Entscheidung und Vorfreude: Bald zieht die Hündin ein

Mitte Oktober wird es ernst und knuffig zugleich, denn die Welpendame zieht ein. Jetzt doch so zeithnah!

Damit haben wir nicht gerechnet, denn die Hunde die wir auf unserem Schirm hatten, wären erst wesentlich später für einen Umzug bereit gewesen. Der neue Hund sollte wenig Haaren, dunkel sein, braun oder schwarz weil anscheinend etliche Menschen mehr Respekt vor schwarzen Tieren haben.

Jetzt ist alles komplett anders: Wir haben einen pfiffigen, weltoffenen Hundewelpen gefunden (das war logischerweise das Hauptkriterium!), der gute Voraussetzungen für die Assistenzhundeausbildung mitbringt und das auch nur, weil wir offen genug waren, uns die kleine trotz der nicht in Frage kommenden Merkmale anzuschauen: Sie ist nämlich süß! Sie ist hell und das Fell sollte eigentlich auch anders sein.

Jetzt ist sie bald unser Familienmitglied und wir freuen uns gigantisch!

Die Suche nach einem geeigneten Hund

Nachdem ich mich viele Monate lang über Hundethemen und die verschiedensten Rassen die in Frage kamen beschäftigt hatte, im Internet eingelesen sowie diverse Gespräche mit Menschen die Hundekenntnisse geführt habe, war es an der Zeit sich live ein Bild bei Züchtern und co. zu machen.

Die Erfahrungen waren sehr unterschiedlich und wir merkten, das es Sinn macht sich frühzeitig zu kümmern und mit offenen Augen Ausschau zu halten. Einige Mailkontakte und Telefonate klangen vielversprechend. Vor Ort war der Eindruck teilweise bestätigt, oder enttäuschend ernüchternd. Wir haben allerdings auch durchgängig hilfreiche und schöne Kontakte gefunden und auf der Hundesuche lernten wir engagierte Menschen kennen, die sich sehr um das Wohl der grossen und kleinen  jungen Hunde im Rudel bemühten und wo der Profit nicht primär im Vordergrund stand, bzw steht. Wir bemerkten, das Engagement sich im Preis gerne bemerkbar machen darf, wenn man tolle Tiere mit nach Hause bekommt. Solange es nicht übertrieben ist, logisch.