Seit Juli 2017 im Team: Jamie!

Oder auch „Frieda Furchtlos“ genannt. In der nächsten Zeit folgt mehr über die junge Hundedame, die sich inzwischen sehr gut bei uns eingelebt hat.

Wir hatten uns einige Wochen Zeit genommen um zu schauen, ob wir alle zusammenpassen und vor allem zusammen arbeiten können. Nach der Probezeit wurde grünes Licht gegeben und so begann ein neuer Abschnitt für uns alle.

 

Neuer Entwurf: Infofaltblatt für Assistenzhundeteams

Hallo und ein freundliches wuff-wuff!

Wir haben das Faltblatt für euch auf den aktuellen Stand gesetzt. Bei den Überlegungen kam uns die Idee, andere Teams mit einzubeziehen, weil es ja schließlich „euer Faltblatt“ sein soll. Daher habe ich laut rumgebellt und mir Fotos zuschicken lassen die Aufnahmen bei der Arbeit zeigen. An dieser Stelle auf jeden Fall ein Pfotenhaftes DANKE an folgende Teams:

-> Christine mit „Higgins“
-> Franzi mit „Mia“
-> Britta mit „Ben“
-> Marisa mit „Hodor“
-> Peter mit „Vroni“
-> Sonja mit „Loompy“
-> Sylvia mit „Wilson“
-> sowie dem routinierten Team Jasmin mit „Mars“

Jedes Assistenzhundeteam darf sich dieses Faltblatt ungefragt ausdrucken und zur Information verteilen.

Hier gehts zum neuen Infofaltblatt

HINWEISE: Die Fotos und Texte gehören den Teams.
Wer diese andernorts verwenden möchte, der fragt bittte vorher nach.
Ist das Kopieren oder die Verwendung von unseren Textauszügen in euren erstellten Faltblättern erlaubt?  Bitte fragt nach, welche Texte ihr haben mögt: ptbshund@gmail.com

„Bitte Abstand halten“: Gewinne unser Leinenzubehör

ABGELAUFEN: 2016

Hallo liebe Menschen!

Mein Hundefrauchen und ich verschenken eine Leinenbanderole mit der Aufschrift „Bitte ABSTAND halten“

Nicht nur für Assistenzhunde (im Training) sinnvoll, sondern auch für ängstliche Tiere, bei Leinenrowdies und vielen mehr.

Aber auch wenn keine der oben genannten Gruppen zutreffend sind und es sich um normale Hunde wie ich und viele andere handelt, ist die Banderole sinnvoll, denn die Menschen halten tatsächlich mehr Abstand! Wir haben das getestet. Mein Hundemensch findet das sehr praktisch weil sie ungestörter in Zivil mit mir durch den Stadtteil gehen kann. Deutlich weniger fragen, ob sie mich streicheln dürfen. In Geschäften kommen etliche nicht mehr zu dicht an meine Schwanzspitze.

Insgesamt wird der Individualabstand vom Hunde-/Halterteam besser eingehalten!

Dieses selbst kreierte Banderole auf dem Foto gibt es von uns, für dich zu gewinnen.

Du magst sie gerne haben? Kein Problem:
Hier die Bedingungen:
1: Schreibe einen Kommentar hier auf meinen Blog ODER auf meiner Facebookseite, warum du die Banderole gerne haben magst und wofür du sie einsetzen würdest.

Man kann sie nämlich  zweckentfremden an Taschen, Rucksack, an manche Geschirre, etc….

2. Empfehle uns weiter. Das ist keine Bedingung. Freuen würden wir uns allerdings sehr.
abstand bitte
Schriftzug mit Klettband für Leine und co. für mehr individuellen Abstand für Hund (und Halter)

Zur Banderole:

  • Wasserabweisend und feucht abwischbar.  Die Maße sind dem Titelfoto (Lineal) zu entnehmen.
  • Passend für schmale und etliche breite Leinen, rund oder flach.
Am 05.Juli werde ich einen Namen von allen Kommentierten aus der Losdose ziehen und euch bis zum Abend herüberbellen. Versucht euer Glück und beteiligt euch reichlich.
Wir freuen uns über eure Beitragskommentare und Rückmeldungen!

 

Bis bald, wuff-wau
eure Lotta

Große Freude über Ausbildungsspende von Heike & Jeannie

DSC05734Heute war ein spannender Tag, denn wir haben spontanen Hundebesuch bekommen, weil es plötzlich keinen Hundesitter für die bezaubernde Jeannie gab.

Nach einem Check gestern, ob wir uns vertragen, konnte sie heute über Tag zu uns kommen.

Überaschenderweise habe ich herzallerliebste Post mit einer Spende für meine Ausbildung bekommmen, wuff-wau: Wir freuen uns sooo hundemäßig riesig darüber, das wir diese tolle Geste mit Euch teilen mögen.

Der Tag mit dir hier ist schön, auch wenn du lieber schlafen statt spielen magst. Aber das ist nicht schlimm.

Herzlichen dank liebe Heike und Jeannie!

Assistenzhund Lotta hilft der Polizei

Wuff, genau: Ich habe eine weitere Vorliebe entdeckt und zwar das graben nach Schätzen und verloren gegangenen Gegenständen die ggf. Diebesgut sind. Mit meinem Hundemenschen im Team arbeiten wir  Hand in Hand. Ich schnüffele (was ich bereits gut kann) und buddele  (behersche ich ebenso hundeprima), übergebe meine Fundstücke dem Hundemenschen und dann  gehts gemeinsam zur Polizei.

Jetzt seit ihr sicher Menschenneugierig, wie ich der Polizei geholfen habe?

Na, das ist Lottaeinfach. Ich habe gaaanz tiel im Sand gebuddelt und ein Autonummernschild ausgegraben. Mein Hundemensch war ziemlich baff über meinen Fund des Münsteraner Nmmernschild. Eigentlich wollten wir nur „kurz“ raus, denn es war erst kurz nach 7 Uhr am Morgen und mein Hundemensch noch im eher Wuschellook. Egal, das Schild konnte da nicht einfach liegen gelassen werden. Auf gehts gemeinsam zur nächsten Polizeidienststelle.

Dort angekommen, mussten wir 2 mal klingeln, denn die waren wohl in der Übergabe, denn auch danach hat es noch gedauert bis jemand kam und uns hereinliess. Wir  gaben das Kennzeichen dort ab und die Formularien wurden erläutert. Dann musste mein Frauchen noch sagen, ob wir auf Finderlohn, etc. verzichten würden. Die hat „JA“ gesagt, aber ich habe ihr nachher zugewufft, das mindestens ein leckerer Knochen für mich drin sein müsste! Was meint ihr?! Da hat sie nicht geschaltet, denn das hätte auch noch auf den Zettel von dem Polizeiherrn gehört.

Nun warte ich auf meine nächste Gelegenheit…Ich halte euch auf dem laufenden-Lottaklar!

Mission sichere Autobox bauen

Das war die Wochenaufgabe für den Hundemenschen!
Deren Motivation war hoch, denn ich fahre nicht gerne lange Strecken. Auch keine kurzen, damit wir uns hier auch richtig verstehen. Auto fahren geht, solange das Ding mit den vier Rädern nicht losfährt. Anscheinend soll das aber am Ziel vorbei führen.
Wenn ich Auto fahren muss, dann bisher in einer Softeis und darin war es mir viel zu wackelig. Nun wollte eine geeignete her, die auch in dieses Auto passt. Da mein Hundemensch gern handwerkelt, sollte die Box selber gebaut werden. Da konnte alles individuell berücksichtigt werden.
Der Rahmen aus Alu war schnell zugesägt und gesteckt, als alles durchgeblättert und besorgt war.

Dann wurde es leider anstrengend, denn Alu zu bohren war nicht so einfach, wie vorgestellt. Für die Stangen mußten 12 mm dicke Löcher gebohrt werden. Ohne Standbohrmaschine ging nix… Also nochmal los und zudem Tipps einholen. Danach ein neuer Versuch.
Ach so,  wo gebohrt und gesägt wird, da fallen Späne: Metallspäne. Ganz schlecht in der Wohnung.Also musste das Projekt mit trockenem Wetter in Verbindung stehen und so wurde der Minibalkon mit einbezogen. Frau ist ja flexibel und lösungsorientiert.

Am Ende wird alles gut … Ich habe die Box nachts getestet und kennengelernt, bevor sie ins Auto gepackt wurde. Super bequem!

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Probeschlafen in der fast fertigen Box

Der neue Standort dort im Auto ist ebener und ich habe mehr Halt, weil die Box schmaler ist. Das gibt gefühlsmäßig mehr Sicherheit. Ich habe zwei Ein- und Ausgänge und hervorragende Belüftung. Wenn Frauchen neben mir sitzt, kann sie mich durch die längs verlaufenden Stäbe super kraulen.

Fleißige Übungsinhalte mit Spaß nach dem Lernen

Heute war Jenny zum Grundgehorsamstraining da. Nicht das einige nun denken, ich würde immer noch nicht hören. Das kann ich schon. IMMER natürlich, hundelogisch oder?!

Wenn sie zu Besuch da ist, zeige ich ihr meine Übungsfortschritte von den Hausaufgaben. Im Moment üben wir neben dem stehenbleiben, wiederkommen, dem Stopsignal, das Laufen an der Leine mit Ablenkung durch andere Hunden („Da laufen gerade zwar andere Hunde, aber die sind jetzt luft, weil ich arbeite“) und besseres Management beim Bahn fahren. Ich hatte mich vor einigen Wochen mordshundemäßig beim fahren erschreckt und danach musste erstmal wieder üben: Bahnfahren ist nicht schlimm. Inzwischen klappt das für etwa 4-5 Stationen wieder gut, aber dann werde ich auch langsam nervös und mag nicht mehr fahren..Nun haben sich die Menschen eine Position ausgedacht, wo ich in der Bahn am besten geparkt sitze oder stehe, ohne das ich im Weg bin und auch bei dichtem Gedränge keine Tritte abbekomme. Das haben wir direkt geübt. Damit ich für weitere Strecken nicht so rasch hibbelig werde, kam Jenny auf die Idee mit dem Kong. Nun habe ich den „Kong-to-drive“: Da ist immer was besonderes drin und ich vergesse während des schleckens die Zeit.

Am Ende des Donnerstagstermins haben wir nochmal spielerisch das einparken geübt….Davon sind die Bilder.